Freaky eMails: fehlgeschickte eMails, die ich erhielt

Bestimmt seit 1997 (oder so) “gehören” mir zwei Adressen bei GMX – ich registrierte mir damals s.albert@gmx.de und s.albert@gmx.net. Auch heute noch, lasse ich mir diese Mails immernoch weiterleiten, da bestimmt die eine oder andere Anmeldung bei ‘was weiß ich’ darüber läuft.

Leider scheinen einige Mitmenschen ihre eigene eMail-Adresse nicht zu kennen oder diese falsch weitergegeben zu haben oder sie wurde vom Absender falsch memoriert oder oder oder. Auf alle Fälle erhalte ich immer wieder (in letzter Zeit wieder gehäuft) eMails, die nicht für mich bestimmt sind. Teilweise sind sie dermaßen lustig, dass ich meiner Frau und Bekannten davon erzähle. Ich habe schon desöfteren gehört: “Pack das doch einfach ins Netz – Du hast doch ne Homepage.”

Gut, heute war es wieder mal soweit – nach Zugangsdaten einer großen deutschen Onlinebank, die ich mit Klick auf einen Link bestätigen sollte – Anmeldungen bei Sex- und anderen Webseiten, wo ich mich nie angemeldet habe – Zusendungen von Powerpoint-Präsentationen mit nackten Frauen – und und und, kam heute eine Mail, die mich dazu gebracht hat, diesen Artikel anzufangen.

Ich werde niemals die vollständigen Namen oder eMail-Adressen der Absender oder Empfänger, so sie im Text genannt werden veröffentlichen, gleichzeitig werden auf Fotos sämtliche Personen unkenntlich gemacht.

Diese, teilweise obstrusen, Werke, sind in der Kategorie Freaky eMails zu finden.

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