Die “Überreste” der Olsenbande in Jütland

Karte von Nordwestjütland (Google Maps Static Map)Im Oktober 2011 machten wir eine Woche Urlaub in Vejlby Klit an der dänischen Nordseeküste. Wenn man schon mal so weit oben in Dänemark ist und einen nur der Thyborøn-Kanal von der Mehrheit der Drehplätze des dritten Olsenbande-Filmes “Die Olsenbande fährt nach Jütland” (Original: Olsen-Banden i Jylland) trennt, dann “muss” man diesen natürlich überwinden. Meine Rundtur war (alles in allem) knapp 170 km lang und führt durch wirklich schöne Landschaft, die man aufgrund der “Cruising”-Geschwindigkeiten, die man auf Landstraßen in Dänemark fahren darf, auch genießen kann.

Filmplakat und Erklärung in drei SprachenLeider war das Wetter an jenem Freitag Mitte Oktober nicht so toll, die Bilder sind entsprechend.

Ich werde die Orte, die ich für sehenswert erachtete, nicht in der Chronologie des Filmes präsentieren, sondern in der Reihenfolge, wie ich sie “erfahren” (in doppeltem Sinne) und erlaufen habe. Bei der Planung findet man viele Informationen auf der Webseite des Olsenbandenfanclubs Deutschland – Danke an Paul und Steffen!
Von dort bekam ich auch ein kleines Büchlein, welches man z.B. auch im Bunkermuseum in Hanstholm für 20 Kronen bekommen kann, erhalten, das zum Olsenbanden-Event in 2006 die ehemaligen Drehorte vorstellte. Ein nettes Andenken – ja – aber für die Planung nicht wirklich zu benutzen. Lieber die Adressen per Navi finden lassen (siehe Webseite).

Schlußszene des Filmes

Bahnstrecke und Straße trennen sichDie Schlußszene des Filmes, in der alle außer Egon mit dem Zug zurück nach Kopenhagen fahren, wurde zwischen Harboøre und Thyborøn (kurz hinter Harboøre) aufgenommen. Die Kirche, die zu sehen ist, ist die “Harboøre kirke”. Direkt an der Straße “Sekundærrute 181” (weißes Schild mit schwarzen Zahlen) befindet sich in jeder Richtung ein Parkplatz am Straßenrand. Hier kann man bequem anhalten und den kleinen Hang zu den Bahnschienen hochklettern und diesen Blick genießen.

Hier leiht man sich diese kleine “Lok”

schwarze Häuser, Agger, NordjyllandUm von Harboøre nach Agger zu kommen, muss man schon alleine fast 18 km fahren (7 km bis zur Fähre in Thyborøn – kostete 52 Kronen für Auto und 15 Kronen pro Erwachsenen, für mich also 67 kr., etwa 9 EUR – und 9 km auf der Agger Tange). Auf der Agger Tange könnte man sich die Drehorte der Verfolgungsjagd anschauen, die Zufahrt ist aber, wenn man es genau nimmt, für den normalen Verkehr gesperrt und man müsste den knappen Kilometer von der Straße zur Düne zu Fuß zurücklegen. Dieses habe ich mir gespart und bin gleich nach Agger weitergefahren.

Brotzeithaus, Schwarze Häuser, AggerDe Sorte Huse, Agger: Man muss fast komplett auf der “Hauptstraße” durch Agger hindurchfahren, dann steht auf der rechten Seite ein Wegweiser zu “De Sorte Huse”. Übersetzt heißt dies “Die Schwarzen Häuser” und sie werden diesem Namen gerecht. *haha*. An einem der Häuser hängt ein Schild mit der Aufschrift “Madpakkehuset”, auf deutsch “Brotdosenhaus”. Dies war damals die Kantine, in die sich alle Arbeiter zurückzogen und den dreien so die Möglichkeit gaben, die “Lok” vom Anhänger abzukoppeln und davonzufahren.

Hanstholm – mehrere (Dreh-)Orte

Von Agger aus fuhr ich in Richtung Norden – vorbei an dem Örtchen Klitmøller, wo ursprünglich das Ferienhaus von Mads Madsen (dem Schrotthändler) stand – nach Hanstholm. Da das Haus, wie gesagt, nicht mehr existent ist, sparte ich mir diesen Stopp auch.

Blick zum Leuchtturm Hanstholm FyrLeuchtturm: Nach etwa 50 km von Agger aus auf der “181” ist das erste Ziel in Hanstholm der Leuchtturm “Hanstholm Fyr”. Dieser hat im Film eine Nebenrolle und ist in manchen Szenen im Hintergrund zu sehen. Für 10 Kronen (pro erwachsene Nase) kann man eine wundervolle Aussicht über den Ort und die Umgebung von Hanstholm genießen. Echt lohnenswert.

U.a. kann man von dort oben das Hotel von Hanstholm, in dem im Film Karen und Rico gewohnt hatten sehen, links neben dem – gut auszumachenden – “ALDI”.

Eingang des Hotels in HanstholmHotel Hanstholm: Nicht weit vom Leuchtturm ist das Hotel, wo der Herr Leutnant mit seinem Jeep auf die Terrasse fährt (Stillshot aus dem Film). Man kann problemlos auf dem ALDI-Parkplatz parken und die Straße das kleine Stück zurücklaufen. Gegenüber der Aussicht vor 40 Jahren hat sich natürlich schon alleine bebauungstechnisch einiges verändert. Auf mich machte das Hotel immer den Eindruck, es würde direkt am Meer liegen.

Man erkennt das Gebäude relativ gut, wobei sich der Eingangsbereich erheblich verändert hat.

Häuser in der Straße Akelejevænget, im Hintergrund der Leuchtturm Hanstholm FyrAkelejevænget: Ein zweites Ziel, was man einfach von jenem Parkplatz erlaufen kann, ist die Straße, in der sich Egon, Benny und Kjeld der heimischen Bevölkerung “vorstellen” wollen und diese jeden grüßend abschreiten. Hier sind ganz klar noch die Häuser von damals zu erkennen. Der Blick auf den Leutturm ist allerdings fast von einem Pflegeheim verbaut.

Das Haus, welches im Film mit der Giebelseite zur Straße steht, gibt es nicht mehr. Das Haus, welches hier am weitesten entfernt ist, ist im Bild, welches unter dem nachfolgenden Link zu sehen ist, am rechten Bildrand angerissen.  (Stillshot aus dem Film)

Die Szene im Film wurde einmal von “oben” (so wie hier im Bild), dann nochmal versetzt aufgenommen und, so sehe ich es zumindest, nochmal aus Höhe der heutigen Kreuzung am Pflegeheim. So entsteht auf kleinem Raum der Eindruck einer längeren Straße.

Blick aus der Kanonenstellung im Bunkermuseum HanstholmBunkermuseum: Vom Hotel sind es vielleicht anderthalb Kilometer bis zum Bunkermuseum. Dieses ist aber auch ausgeschildert.

In Hanstholm gab es vier Kanonenstellungen. Ein von ihnen – und das ist nicht die, die jetzt vom Museum aus erschlossen ist, war Drehort der Olsenbande. Vielmehr ist es die (baugleiche) Stellung, die von der kleinen Feldbahn durchfahren wird. Man fährt also in die Einfahrt, die damals mit der kleinen Lok genommen wurde.

Das Museum ist sehr interessant. Es erzählt über die Geschichte der Wehrmachtspräsenz in diesem Teil von Dänemark. Nicht nur diese vier großen Kanonen befanden sich zu Kriegszeiten an diesem nordwestlichen Zipfel.

Der Eintritt kostete 60 Kronen, etwa 8 EUR und dafür kann man sich Ausstellung und fast alle Bunkerräume anschauen. Auch erhält man Zugang zum “Kanonenbrunnen”, wo damals (allerdings in der anderen Stellung) Egon nach oben zum Wachturm lugte.

letzter Wagon des Zuges ist ein Wagen mit zwei GranatenOb die Fahrt mit der Munitionsbahn ein Erlebnis ist, bin ich mir noch nicht ganz sicher. Für 20 Kronen (ca. 2,70 EUR) bekommt man eine laute, holprige Fahrt in Käfigwagen, die aber aufgrund der Durchfahrten durch Munitionsbunker und Kanonenstellung nötig sind. Ein Tipp von mir, so habe ich es gemacht, nehmt den letzten Wagen – so hat man wenigstens eine freie Sicht nach hinten.

Leider wurde mir erst im nachhinein so richtig klar, dass ich quasi im falschen (oder eher nicht im “richtigen”) Bunker war, hätte mir den anderen aus Zeitgründen aber sowieso nicht genauer anschauen können. Auch bin ich mir nicht sicher, ob dieser überhaupt betreten werden darf.

Alles in allem kann man sich im Bunkermuseum in Hanstholm alleine schon einen Tag Zeit nehmen um sich alles (also nicht nur das Museum) anzuschauen.

Ort der Tankstelle, wo sich der Tankwart nicht reinlegen läßtTankstelle: Die Tankstelle an der die Bande im Film vergeblich versuchte, die “Bonderøve” (hier fehlt mir leider der deutsche Begriff, weil ich die Filme “nur” auf dänisch kenne, bzw. mein letztes Mal in deutsch bestimmt 15-20 Jahre zurückliegt) mit dem Kanistertrick hereinzulegen, existiert noch. Oder sagen wir, an gleicher Stelle ist auch noch eine Tankstelle, die aber in keine Weise noch an die damalige erinnert. Damals BP, laut Olsenbandenfanclub-Seite zwischenzeitlich Q8, ist sie heute eine “F24 lavpris”.

“Købmand” und Weg zum Strand

Von der Tankstelle führte der Weg durch ein Industriegebiet nach Hamborg, einen kleinen Ort, der heute zu Hanstholm gehört. Dort befindet sich zum einen die Stelle, an der in diesem kleinen Einschnitt die Wege zum Strand, also zum Bunkerstrand, gedreht wurden und zum anderen der ehemalige Kaufmannsladen, in dem Yvonne mit Bitterøv einlauft.

Gebäude, damals noch ein KaufmannsladenKøbmand: Der Laden ist nicht mehr zu erkennen. Das, was ursprünglich mal das Geschäft war, ist jetzt wohl zu einem Wohnraum umgebaut. Das Gebäude ist weit und breit das einzige und nicht weit davon (im Bild am linken Rand) beginnt der Weg, den die Bande zum Bunkerstrand genommen hat. Hier war ich von der räumlichen Nähe echt überrascht.

In der Einstellung, wo Benny und Kjeld (auf dem “Weg” vom Strand – siehe nächster Punkt) Egon nach dessen Tauchgang aufgabeln, ist im Hintergrund dieses Gebäude (von hinten) zu sehen.

Weg in GeländeeinschnittWeg zum Strand: Wenn man den Film kennt und dann plötzlich an diese Stelle kommt, dann fühlt man sich wie zurück versetzt. Wahrscheinlich wird kein Stein mehr wie damals sein, aber die Art und Weise, wie dieses kleine Stückchen Gelände wirkt, ist genau wie damals.

Man darf diesen Weg befahren – sehr holprig – und kommt hinunter an den Strand – allerdings ohne Bunker.

Bunkerstrand, Schrottplatz von Mads Madsen u.a.

Diese Drehorte befinden sich in und um den Ort Vigsø.

dänisches Ortsschild, Ortseingang VigsøOrtseingang von “Hauerslev”: Der Ortseingang, der im Film zu sehen ist, gehört zum Örtchen Vigsø, ein eher ruhiges Fleckchen Erde, was, wie viele kleine Orte an Dänemarks Küsten, durch ein Ferienhausgebiet erweitert wurde. Die Straße und das Ortsschild ist klar zu wiederzuerkennen.

Bunker im MeerDER Olsenbande-Bunker: Die Zufahrt in Richtung Strand, an dem sich die vielen Bunker, wie sie im Film zu sehen sind, befinden, funktioniert problemlos. Wenn man den Strand nahezu erreicht hat (gleich an der “ersten Kreuzung”), sollte man sich eher links halten.

Leider hat der Bunker kein großes Kreuz oder einen blinkenden Pfeil, der darauf zeigt. Man sollte das Satelliten-Bild, welches auf der Fanclub-Seite zu sehen ist, genau studieren. Dann sollte es mit ein bißchen schauen möglich sein, den richtigen Bunker auszumachen (Position bei GoogleMaps – vordere Reihe, komplett im Wasser liegend, zweiter von links).

Vigsø-Bunker-Panorama

Wie ich in meinem Urlaub schon an anderen Stellen an der nordjütländischen Küste gesehen habe, ist der Küstenrückgang enorm. Während es z.B. am Leuchtturm “Bovbjerg Fyr” (in der Region Midtjylland, 10 km westlich von Lemvig) in den 1880ern noch etwa 250 m vom Leuchtturm bis zum Meer wahren, war es kurz nach der Jahrhundertwende zum 20 Jh. gerade noch die Hälfte und trotz Küstensicherung heute gerade mal noch knapp über 80 m.
Einige der Bunker, die man im Film nicht sah, sind inzwischen aus den Dünen herausgespült worden – nein, das ist falsch, die Dünen drumherum sind weg, ich denke, die Bunker sind eher stationär.

DER Bunker ist nicht mehr zugänglich, lag er schon zu Zeiten des Filmes im Wasser, liegt er heute weit im Meer – leider oder vielleicht eher zum Glück.

Beim Durchsehen meiner Urlaubsbilder ist mir aufgefallen, dass ein baugleicher Bunker, der vollkommen zugänglich ist, am Strand von Thyborøn (als Anhaltspunkt sei hier das “Schneckenhaus”, dän. “Snejlehuset” genannt) steht.

weißer, reetgedeckter HofMads Madsens Schrottplatz: Bereits auf dem kurzen Rückweg vom Strand nach Vigsø, sieht man auf der linken Seite einen weißen, reetgedeckten Hof. Ich war mir aber aufgrund der Unkenntnis der Örtlichkeit nicht sicher, ob es jenes Haus ist, zumal man es auch “nie” von hinten sieht. Kurzum, es ist es.

Es befindet sich als letztes Haus am Ortsausgang von Vigsø in Richtung “Nirgendwo”. Zumindest hört die Straße dort auf und verwandelt sich in einen Schotterweg.

Wozu und von wem der Hof jetzt genutzt wird, weiß ich nicht, ist auch nirgendwo ersichtlich. Auf alle Fälle scheint jemand (bestimmt nicht wenig) Geld in die Renovierung investiert zu haben.
Und da man ja das Eigentum anderer respektiert, habe ich mir geschenkt, auf dem Gelände herumzustromern.

Auf der anderen Seite der Straße kann man einen kleinen Hügel hinaufgehen und hat von der Wiese dort in etwa den Blick, wie die Kameraeinstellung damals gewesen ist, die den Kranwagen mit dem Citroen-Lieferwagen im Schlepp zeigte.

S-Kurve, Autopanne, Kiesgrube: Folgt man der Straße die bei Mads Madsen vorbeiführt, kommt man an die S-Kurve, die im Film der Kranwagen nahm – ein wahrhaft erhebendes Gefühl *lach* – vorbei. Da der Tag wettermäßig eh nicht so toll war und es nachmittags um zwei schon recht dunkel zu werden schien – ich aber noch zum Flughafen und nach Thisted selber wollte – beschränkte mich darauf, durch die S-Kurve zu fahren und setzte meinen Weg, der Zeit wegen nicht zur Stelle an dem die Autopanne gedreht wurde und zur Kiesgrube fort. In jener Kiesgrube wurden wohl damals einige der Einstellungen für die Verfolgungsjagd mit Rico gedreht.

Von der S-Kurve aus setzte ich meinen Weg “quer durch die Pampa” in Richtung “Primærrute 29” (gelbes Schild mit schwarzen Zahlen, ähnlich denen der deutschen Bundesstraßen) fort. Der Schotterweg geht auch in diese Richtung und dient wohl (dem Schild an der Einmündung an der “29” nach) als Zufahrt zur Kiesgrube.

Thisted Lufthavn

Abfertigungsgebäude des Flughafens in ThistedAuf dem Flughafen Thisted landete im Film Rico mit seiner Kleinen Privatmaschine. Der Flugplatz ist ziemlich gut wiederzuerkennen und das “markante” Abfertigungsgebäude hat sich nicht wirklich verändert.

Das Rollfeld ist nicht zugänglich gewesen, außerdem sah der ganze Komplex eh ziemlich “zu” aus. Ob dort immernoch Flugbetrieb stattfindet weiß ich nicht. Dafür spricht auf alle Fälle der schwarz-gelb-karierte “Follow Me”-Golf II.

Hauptstraße mit EinmündungKreuzung an der der Kranwagen vorbeifährt: Wenn man vom Flughafen aus über die Primærrute 26 nach Thisted fahren will, kommt man zwangsläufig an der Einmündung vorbei, an der Betterøv den blauen Kombi von Madsen vorbeigezogen hat.

Man kam damals also “aus Richtung” Thisted – von vorne im Bild.

Thisted

In Thisted selber wurden damals mehrere Szenen und Abläufe gedreht. Ein Tipp, den ich gern gehabt hätte, sucht euch einen Parkplatz am Hafen, ich denke, von dort aus, ist die Innenstadt recht gut zu erlaufen. Ich selbst parkte irgendwo am Rand der Innenstadt und musste dann erstmal schauen, wo ich hin will.
Einfach der Nase nach kam ich aber dann doch, ganz überraschend, auf dem Markt raus.

Gebäude der Sparekassen Thy in ThistedSparekassen Thy: In der Sparkasse wollte damals Egon seine (leider falschen) Dollarnoten eintauschen. Auch dieses Gebäude hat sich (mind.) einer Verjüngungskur unterzogen und der Markt von Thisted (“Store Torv”) hat sich zu einer Fußgängerzone gewandelt, aber die Charakteristik hat sich auch hier noch nicht geändert.

Von dort, bis zur ehemaligen Konditorei, waren es gefühlt nur zwei Minuten Fußweg. An deren Stelle steht jetzt aber – wahrscheinlich mussten noch weitere Häuser weichen – ein großes Einkaufszentrum, das J.P. Jacobsen Shopping Center.

Olsenbande-Silhouette1-2-3 Kino: Kein Drehort, aber ein “MUSS” für diejenigen, die sich für die Olsenbande begeistern, ist das Kino in Thisted. An einer Seitenwand wurde beim Olsenbande-Event 2006 eine Silhouette der Bande angebracht. Diese befindet sich an der Straßenecke Korsgade/Hjul Torv.

An den Füßen von Benny wurde gleichzeitig eine Betonplatte mit den Handabdrücken von Morten Grunwald (Benny-Darsteller) eingelassen. Leider hat der Zahn der Zeit in den vergangenen fünf Jahren extrem daran genagt. Vielleicht hätte man sich bei den “Machern” des Walk of Fame in Hollywood über den Beton unterhalten sollen. *G*

Mein Fazit:

Ich kann nicht wirklich sagen, ob sich die 170 Kilometer Fahrerei von früh um 10 bis abends um 6 gelohnt haben. Es ist auf alle Fälle ein Erlebnis, das man sich, wenn man “eh in der Gegend ist” und den dritten Banden-Film mögen, einfach mal geben muss.

Das Bunkermuseum ist wirklich sehenswert. Wahnsinn, was im dritten Reich – gleich viermal nebeneinander – gebaut wurde. Wahnsinn, was an Jütlands Küsten an Bunkerresten “liegt”. Also Wahnsinn im wahrsten Sinne des Wortes.

Seit einiger Zeit hatte ich mir dies jedenfalls vorgenommen, jetzt passte es mal und ist jetzt, wie mein Besuch in Monaco 1994, als ich die Rennstrecke abgelaufen bin, abgehakt.